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kreuzer - Das Leipzig Magazin

Aus dem Inhalt
TITEL
Zehn Jahre Filmkunstmesse Leipzig

BLICKFANG
Fotofestival F-Stop bebildert die Stadt

WAHRHEITSSUCHE
Thomas Datt und Arndt Ginzel im Interview

SCHATTENSEITE
Die rechte Szene im Leipziger Umland

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Bill-Douglas-Trilogie (258328-1) Yamon Yamon (257378-1) Halle D - Grand Opening Vol. 1 (258683-1) Spleen ... Charles Baudelaire: Gedichte in Prosa (257273-1)

Film

Musik

Party

Theater

Bill-Douglas-Trilogie
Mit seiner Trilogie - »My Childhood«, »My Ain Folk«, »My Way Home« - ... mehr

Yamon Yamon
Die Saison der schönen Melodien, sehnsüchtigen Stimmen und schwelgerischen Git ... mehr

Halle D - Grand Opening Vol. 1
Das Werk II hat einen kleinen Bruder bekommen. Die Halle D ... mehr

Spleen
»Spleen« ist eine aufregende Inszenierung mit Figuren, Musikinstrumenten und von K ... mehr

../Kultur

»Im Verborgenen«

Auch in diesem Jahr können kreuzer-Leser wieder ihren persönlichen F/Stop-Favoriten wählen und einen von fünf exquisiten Preisen gewinnen

Vom 23.9. bis zum 3.10. findet in Leipzig das 4. Internationale Fotografie-Festival F/Stop statt. In zwei großen Hallen im Lindenauer Tapetenwerk, Kretzschmanns Hof in der Innenstadt und dem Ringmessehaus wird junge zeitgenössische Fotografie unter dem Motto »Im Verborgenen« zu begutachten sein ... mehr

../Kultur

Vom Grünen ins Graue

Der Festival-Überblick im September: Großstadtfeierei mit Hamburg und Berlin

Der September ist in Deutschland beim bes­ten Willen kein klassischer Festival-Monat: Zu nass, zu kalt und zu dunkel präsentiert sich der Herbst allzu oft in diesem Monat. Ein Risikofaktor, der vor den typischen Festivals mit Bühne auf irgendeinem Acker zurückschrecken lässt. Ein aktueller Trend scheint dieses Problem zu lösen: Das Großstadt-Festival. ... mehr

../Politik

Leipzig spart

Die Stadt bemüht sich, die 54 Millionen-Lücke im Haushalt 2011 zu schließen – unter anderem mit einer Steuererhöhung.

»Wenn man seit 10 Jahren nur konsolidiert, wird es immer schwieriger, die letzte Million noch zu finden«, seufzt OBM Burkhard Jung (SPD), als die Presse am 18. August über die finanzielle Situation der Stadt informiert wird. Im Haushalt für 2011 klafft eine Lücke von 54 Millionen Euro. Die müssen nun irgendwoher kommen. ... mehr

../Kultur

Alte Wände, neu gemacht

Die sanierte Halle D im Werk II soll die Kulturfabrik unabhängiger machen

Endlich: Das Werk II ist wieder komplett. Mit einem zweitägigen Fest wird die frisch sanierte Halle D Anfang September in Betrieb genommen. Diese musste 2001 wegen baulicher Mängel geschlossen werden, der Kampf um die Mittel für die Sanierung zog sich über Jahre hin. Jetzt soll hier alles von Rock´n´Roll, Pop, Lesungen und auch Theater stattfinden. ... mehr

../Magazin

Richard, Wagner, Bunker

Architekturarchäologie: Mit dem Doku-Kunst-Projekt »Der Schutzraum« wacht ein Bunker am Brühl temporär wieder auf

Bunker gibt es nicht wenige in Leipzig, man sieht sie nur nicht. Unter dem Richard-Wagner-Platz befindet sich dort, wo das Parkplatzareal derzeit von Betonblöcken für Fahrzeuge abgesperrt ist, ein Bunker unter dem Asphalt. Die Telefonzellen in der Nähe der Halfpipe, der Bauzaun sowie die Rasenkante an der Fahrbahn markieren in etwa den Grundriss des Luftschutzraumes, dessen Fläche 1.000 Quadratmeter misst. Anfang der 1940er wurde der Richard-Wagner-Bunker errichtet und 1946 gesprengt. ... mehr

../Kultur

»Ich bin nur durch die Welt gerannt ...«

Ein Gespräch über die Lebenswege des Schauspielers Friedhelm Eberle

Es gab Momente am Schauspiel Leipzig, über die könnte man sagen: »Wenn er von der Bühne ging, war sie leer.« Gemeint ist Friedhelm Eberle, der Grandsigneur des Leipziger Theaters. In diesen Tagen wird er 75. Von Wolfgang Engel entlassen, von Hartmann nicht gewollt, bekommt Eberle an der Oper Leipzig hingegen einen Vertrag nach dem anderen und wird vom Publikum regelrecht gefeiert. ... mehr

../Kultur

»Panik gereimt auf Gruppendynamik«

Die Theatergruppe The Invisible Empire im Interview

Sie sind unter uns, doch gar nicht so leicht zu fassen. Ab 3. September veranstaltet die Gruppe nun im Weißen Haus des Centraltheaters die 33. Leipziger Völkerschau: »Im Reich der weißen Sichtbarkeit«. Per Interview via google.doc durfte kreuzer-online den unsichtbaren Schleier des Nichtwissens etwas lüften. ... mehr

../Magazin

Verlosung

Willkommen bei der Verlosung für die Woche vom 30. August! Wer die folgende(n) Frage(n) richtig beantwortet, hat die Chance, einen der nachfolgenden Gewinne zu erhalten

Im September-kreuzer wird über eine Leipziger Institution berichtet, die immer dienstags abend ihre Räume für Musiker öffnet, ohne große Bühne oder viel Pipapo? Die Musiker könnten eher als Geheimtipp als große Stars bezeichnet werden und spielen meist Indiepop. In wessen Räumen treten die Musiker auf? ... mehr

../Magazin

»Ich bin eine Brücke zwischen Orient und Okzident«

Ein Portrait über den Fotografen Mahmoud Dabdoub

1958 in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Libanon geboren, bekommt Mahmoud Dabdoub als 24-Jähriger die Möglichkeit, in seiner »Wahlheimat« Leipzig Fotografie zu studieren. Neun Jahre lang lebt er in der DDR und dokumentiert den Alltag der Menschen. Heute organisiert der gebürtige Palästinenser Jugendreisen, die in seine Heimat, Libanon, führen. ... mehr

../Magazin

Ein Ökotop für Pioniere

Der Plagwitzer Bahnhof hat eine neue Nutzung gefunden – statt des Verladens von Industriegütern, dient er jetzt einer Fülle von Pflanzen und Insekten als Lebensraum.

Ein halb zerbrochenes Schild der Deutschen Bahn verbietet Unbefugten den Zugang zum Gelände. Der ausgetretene Trampelpfad, der durch ein offenes Stück Zaun am Tor vorbeiführt, verrät die zahlreichen Spaziergänger, die sich nicht daran halten. Auch die beiden Botaniker Oliver Thier und Peggy Seltmann vom Verein Environmental Education And Science (ENEDAS) führen hier Besuchergruppen auf das Gelände des brachliegenden Teils des Plagwitzer Bahnhofs. ... mehr

../Kinder & Familie

»Ich steh total auf Rhabarber«

Die Leipzigerin Nadine Passage vermitt elt Kindern bewusste Ernährung und Spaß am Kochen

Josy, Clara und Felicitas halten ein Nudel-Rezept in den Händen. Langsam lesen sie die Zutaten vor: »Ricotta? Was ist das denn?«, fragen sie. Heute ist Felicitas’ achter Geburtstag, sie hat sich gewünscht, Ravioli zu kochen. Zum Nachtisch gibt es Rhabarber Kompott mit Vanillesauce. Sie und ihre Gäste bekommen zwei Körbchen in die Hand, dann geht es ans Einkaufen. Die fünf Mädchen flitzen durch die Regale im Karstadt Supermarkt. ... mehr

../Magazin

Heiliges Land

Ein Reisetagebuch von Inga Dreyer – Teil 2: Ein Besuch in Bethlehem

Unsere Autorin Inga Dreyer hat sich auf den Weg nach Palästina gemacht, um dort für 2 Monate im Goethe-Institut zu arbeiten und zu reisen. Für kreuzer online wird sie während dieser Zeit einige ihrer Erlebnisse schriftlich fixieren und an dieser Stelle veröffentlichen. ... mehr

../Kultur

Mittagskinder beim Highfield

Macht ein Festival noch Spaß, wenn man am Abend mit dem Bus nach Hause fährt? kreuzer-Autor Martin Rank hat es ausprobiert.

Die meisten Festivals finden ja mitten in der Pampa statt. Zum Glück gibt im Süden von Leipzig auch genügend Pampa, so dass wir neuerdings nur noch in den Bus steigen müssen, um ein Festival zu erleben – ganz, ohne uns dabei die Finger schmutzig zu machen. Und wenn man keine Lust hat, sich bei den endlosen Schlangen vor den Duschen anzustellen, dann fährt man in der Nacht einfach wieder nach Hause ins gemütliche Bett. Was für ein Luxus! ... mehr

../Kultur

»Eine visuelle Bibliothek, aus der man schöpft«

Nadia Enis ist Comiczeichnerin, freiberufliche Illustratorin und Trainerin an der Comicschule Comicademy: Ein Gespräch über die Entstehung von Ideen, ein ausgedehntes Arbeitsleben und darüber, was den Comic auch für Erwachsene interessant macht.

Statt des Leipziger Comicfests findet in diesem Jahr am 4. September erstmalig der »Leipziger Comicgarten« statt. Neben Verkaufsständen und Aktionen erwarten die Besucher auch zahlreiche namhafte Künstler der Comicszene, wie Schwarwel (Schweinevogel-Zeichner und Art Director der Band Die Ärzte) und Ulf S. Graupner (u.a. Abrafaxe). Auch Nadia Enis wird in den Comicgarten kommen. Die Wahl-Leipzigerin zeichnet neben vielen anderen Aufträgen seit dem vergangenen Jahr auch für die Comicreihe Fix und Foxi. ... mehr

../Magazin

»Irgendwann wird man zur Folklore«

Auf eine Selbstgedrehte mit Alf Thum: Der Gründer der Front Deutscher Äpfel über die Veränderungen innerhalb der Satire-Organisation und das Thema Subversion

Die Sonne scheint, und Alf Thum empfängt zum kleinen Sommerinterview im Garten seines Hauses in Plagwitz. Für die Fotos gehen wir aber dann doch nach drinnen. Er posiert vor einer Spiegelwand und spielt auf einer Spielzeuggitarre »Smoke on the Water«. Aus der Front Deutscher Äpfel, deren Führer er seit ihrer Gründung war, hat er sich inzwischen weitgehend zurückgezogen. Thum gibt derweil den Elder Statesman der politischen Satiregruppe – eine Rolle, die ihm gut steht. ... mehr

../Kultur

Soundtracks zum Untergang

War’s schlimm? Nein, Schlamm! Das XVI. Party.San Open Air lockte vom 12.-14.8. 2010 mit allerlei irdischen Freuden. Gewiss, Nässe vom Himmel wie auf Erden sind nicht jedermanns Sache. Aber bei Sonnenschein kann ja jeder feiern.

»Und wenn die Tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde« – lässt das finale Bibel-Buch wissen. Wer über ein Metal-Festival schreibt, kann von Pathos nicht ganz lassen – das als Leser-Warnung vorweg. Und was ist salbungsvoller, als den spätantiken Drogentrip des Johannes zu bemühen? ... mehr

../Kultur

Der Verlust des goldenen Bodens

Ein Gedichtband von Thomas Böhme präsentiert aussterbende Berufe

An dieser Stelle präsentieren wir jeden Monat das Buch des Monats. Zu finden ist dieses dann bei Lehmanns in der Grimmaischen Straße 10, in einem exklusiven und eigens für den kreuzer eingerichteten Regal im Eingangsbereich. ... mehr

../Kultur

Ein Hausboot im Hamburger Hafen

Am zurück liegenden Wochenende fand in Hamburg das Dockville-Festival statt – kreuzer online war dabei

Auf manche Dinge ist Verlass. Egal, wie viel Zeit ich im Vorfeld für die Vorbereitung einer Reise habe, am Ende geschieht immer alles auf den letzten Drücker. Ebenso verlässlich: In 95 Prozent der Fälle geht diese Nachlässigkeit gut aus. Heute ist einer der 5 Prozent-Tage. ... mehr